Zeige, dass Dir soziale Politik
wichtig ist.

DANKE
FÜR OBERHAVEL.
FÜR DICH.

Ihr Herz, Ihre Spende bedeuten sehr viel. Ich stehe für eine Politik des Zusammenhalts, für eine Politik des Miteinanders! Ein erfolgreicher Wahlkampf braucht solide Finanzen. Deshalb bitte ich Dich heute um eine Spende für unsere Kampagne. Eines kann ich Dir versprechen: Deine Spende kommt an und hilft, egal ob Du 10 Euro, 50 Euro oder 100 Euro spenden kannst.

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Oberhavel

Für Oberhavel. Für Dich.

Willkommen bei der SPD-Oberhavel.

Im Unterbezirk Oberhavel engagieren sich über 600 Mitglieder für die Sozialdemokratie. Wir sind in 13 Ortsvereinen und verschiedenen Arbeitsgemeinschaften organisiert, die vor Ort die Werte der Sozialdemokratie vertreten. Die Vorsitzenden der Ortsvereine stehen Ihnen gerne für Fragen und Anregungen zur Verfügung. Sollten Sie einmal keinen direkten Kontakt herstellen können, unterstützt Sie die Geschäftsstelle des Unterbezirks. Unsere Grundwerte sind Freiheit, Gleichheit und Solidarität. Eine starke und selbstbewusste Sozialdemokratie ist entscheidend, um unsere Ziele zu erreichen. Dabei sind wir auf die Unterstützung von engagierten Menschen angewiesen, die sich aktiv einbringen.

Unser Ziel ist es, den Landkreis Oberhavel kontinuierlich zu verbessern, zu modernisieren und auszubauen, um ihn noch lebenswerter zu gestalten. Oberhavel hat bereits viel zu bieten. Es weiter zu verbessern ist unser Ansporn.

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Heute haben wir auf unserem Landesparteitag den neuen Koalitionsvertrag beschlossen. Damit bleibt Brandenburg handlungsfähig und wird auch weiterhin von einer starken SPD mitgestaltet und regiert.

Außerdem konnten wir wichtige Anträge aus Oberhavel durchsetzen. Dazu gehören klare ...Forderungen für mehr Fairness, Transparenz und soziale Verantwortung:

→ keine besonderen Vorteile für Wahlbeamte
→ keine familiären Verhältnisse bei kommunalen Wahlleitungen
→ eine souveräne Lösung beim Einsatz von Überwachungssoftware
→ mehr landeseigene Initiative in der Altenpflege
→ eine landeseigene Wohnungsgenossenschaft
Ein starker Landesparteitag, wichtige Entscheidungen und klare Signale für Brandenburg.

#Brandenburg #Landesparteitag #Koalitionsvertrag #SPD #Oberhavel Demokratie

Gestern fand unsere Regionalkonferenz statt – in einem guten, konstruktiven und offenen Austausch haben wir über den neuen Koalitionsvertrag gesprochen.
Björn Lüttmann, Fraktionsvorsitzender der Landtagsfraktion, und Ines Hübner, stellvertretende Vorsitzende der SPD Brandenburg, stellten... den neuen Koalitionsvertrag vor. Im Anschluss konnten wir gemeinsam darüber diskutieren und wichtige Punkte einordnen.

Für uns ist klar: In Brandenburg gibt es derzeit keine andere demokratische Möglichkeit, eine stabile Regierung zu bilden. Genau das spiegelt auch der Koalitionsvertrag wider.

Brandenburg steht in den kommenden Jahren vor der großen Herausforderung, erhebliche Haushaltslücken zu schließen. Der Koalitionsvertrag nimmt diese Realität ernst und zeigt einen realistischen Blick auf die anstehenden Aufgaben.

#Brandenburg #Koalitionsvertrag #Regionalkonferenz #SPD #CDU #Landespolitik #Demokratie #Regierungsbildung #Haushalt #ZukunftBrandenburg

Unser nächster Stopp führte uns ins Löwenberger Land auf den Bauernhof Koch. Gemeinsam mit dem Ortsverein Löwenberger Land haben wir einen spannenden Abend verbracht und über aktuelle Themen in der Kommune gesprochen. Vielen Dank an den Bauernhof Koch für die Gastfreundschaft!

...@nennmichtony berichtete aus der Gemeindevertretung, in der er seit der letzten Kommunalwahl als einziger SPD-Gemeindevertreter sitzt. Eine herausfordernde Aufgabe, die zeigt, wie wichtig eine starke sozialdemokratische Stimme vor Ort ist.
Klar wurde auch: Der Ortsverein ist zwar klein, aber seine Mitglieder bringen umso mehr Motivation, Einsatz und Herzblut mit. Genau dieses Engagement wollen wir künftig noch stärker unterstützen – deshalb wird der Unterbezirk den Ortsverein noch intensiver begleiten.

Ein wichtiges Thema war außerdem die kommunale Wohnungsgesellschaft GeWo mit Gransee. Der Bürgermeister möchte aus ihr austreten – wir als SPD sagen dazu klar Nein. Gerade in einer Zeit, in der bezahlbarer Wohnraum knapp ist, braucht es starke kommunale Strukturen, die für faire Mieten sorgen. Ein Austritt würde die Lage nicht verbessern, sondern verschärfen.
Auch unser direkt gewählter Landtagsabgeordneter @andreas___noack berichtete von seiner Arbeit vor Ort. Mindestens einmal im Jahr ist er in jedem Dorf direkt ansprechbar. Seine Sommertour, die Tour de Noack, startet in diesem Jahr Anfang August.

#LöwenbergerLand #SPD #Brandenburg #Kommunalpolitik #BezahlbaresWohnen

Feminismus ist uns wichtig! Aber das brauchen wir gar nicht mehr!

Was ist für dich eine Sache, die du nicht mehr brauchst?

#feminismus #oberhavel #spd #weltfrauentag

Was bedeutet Feminismus für dich?

Hier sind unsere Antworten zum Weltfrauentag!

#Feminismus #weltfrauentag #spd #oberhavel

Im Oranienwerk fand unsere Frauentagsveranstaltung „Frauen, Macht, Politik – Erfolg, Hürden, Vorurteile“ – ein Abend mit starken Stimmen, ehrlichem Austausch und viel Rückenwind. Danke an alle, die da waren! 🙏
Auf dem Podium haben @jennifercollinfeeder , @poschmannkatja und ...@romy_segler sehr offen über ihre Erfahrungen gesprochen: über strukturelle Barrieren und informelle Netzwerke, über den Druck, sich anzupassen – aber auch über Solidarität, Vorbilder und ganz konkrete Wege, wie Frauen in der Politik unterstützt werden können. Besonders deutlich wurde: Gleichstellung entscheidet sich oft vor Ort – bei Kita-Plätzen, Ganztag, Mobilität und verlässlichen Unterstützungsangeboten.

Unser Vorsitzender @benjamin_grimm_ hat im Grußwort klar gemacht: Macht heißt in der Demokratie gestalten und Verantwortung übernehmen – und Frauen gehören selbstverständlich in alle Ebenen politischer Entscheidungen. Gleichzeitig hat er die Hürden benannt: Sitzungszeiten, Rollenbilder, Vereinbarkeit und Selbstzweifel – und dass es neben Regeln vor allem eine neue politische Kultur braucht.
Danke an @bjoern_luettmann für die gute Moderation und Organisation der Veranstaltung!

#Frauentag #BrandenburgischeFrauenwoche #FrauenMachtPolitik #Gleichstellung #Kommunalpolitik Oranienburg Oberhavel Vereinbarkeit

AKTUELLES

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Zu Gast auf dem Bauernhof Koch im Löwenberger Land

Unser nächster Stopp führte uns ins Löwenberger Land auf den Bauernhof Koch. Gemeinsam mit dem Ortsverein Löwenberger Land verbrachten wir dort einen Abend und tauschten uns über aktuelle Entwicklungen in der Kommune aus. Unser herzlicher Dank gilt dem Bauernhof Koch für die Gastfreundschaft und den schönen Rahmen für den Austausch.

Tony Sieg berichtete aus der Gemeindevertretung. Seit der Kommunalwahl ist er dort der einzige gewählte Vertreter der SPD. Diese Situation bringt besondere Herausforderungen mit sich, macht aber zugleich deutlich, wie wichtig eine starke sozialdemokratische Stimme vor Ort bleibt.

Auch der Ortsverein selbst war Thema des Abends. Es ist der kleinste Ortsverein in Oberhavel, aber die Mitglieder bringen umso mehr Motivation, Einsatz und Herzblut für ihre Gemeinde mit. Genau dieses Engagement verdient Unterstützung. Deshalb ist für uns klar: Der Unterbezirk wird den Ortsverein künftig noch stärker unterstützen.

Ein zentrales Thema des Abends war die kommunale GeWo gemeinsam mit Zehdenick und Gransee, aus der der Bürgermeister der Gemeinde, Peter Schneider, gerne austreten möchte. Für uns als SPD ist klar: Einen solchen Austritt lehnen wir entschieden ab.

Schon heute gibt es im Löwenberger Land zu wenig bezahlbaren Wohnraum – und das, obwohl die Gemeinde längst nicht mehr zum sogenannten Speckgürtel zählt. Gerade in solchen Zeiten ist es wichtig, dass eine kommunale Gesellschaft weiterhin bezahlbares Wohnen sichert und damit ein Gegengewicht zu steigenden Mieten bildet. Ein Austritt aus der GeWo würde weder mehr freien Wohnraum schaffen noch die Lage entspannen. Im Gegenteil: Höhere Mietpreise wären eine reale Folge, und die Situation für viele Bürgerinnen und Bürger im Löwenberger Land würde sich weiter verschlechtern.

Außerdem berichtete der direkt gewählte Landtagsabgeordnete Andreas Noack von seiner Arbeit vor Ort. Mindestens einmal im Jahr ist er in jedem Dorf persönlich ansprechbar. In diesem Jahr wird seine Sommertour – die Tour de Noack – Anfang August stattfinden. Damit unterstützt er auch den Ortsverein und sorgt für direkten Austausch mit den Menschen in der Region.


Frauen, Macht, Politik, Erfolg, Hürden, Vorurteile

Im JUPP im Oranienwerk fand unsere Frauentagsveranstaltung „Frauen, Macht, Politik – Erfolg, Hürden, Vorurteile“ im Rahmen der Brandenburgischen Frauenwoche statt. Ein Abend mit starken Stimmen, ehrlichen Einblicken und viel Rückenwind. Danke an alle, die da waren, zugehört, mitdiskutiert und Fragen gestellt haben.

Eröffnet wurde die Veranstaltung mit einem Grußwort von Dr. Benjamin Grimm, Vorsitzender der SPD Oberhavel. Er hat sehr klar gemacht: Macht ist in einer Demokratie nichts Anrüchiges – Macht heißt gestalten können, Verantwortung übernehmen und die Lebensrealität der Menschen konkret verbessern. Und genau deshalb gehören Frauen selbstverständlich in alle Ebenen politischer Entscheidung.

Gleichzeitig hat er benannt, warum der Weg dorthin für Frauen oft steiniger ist: strukturelle Hürden wie lange Sitzungszeiten, kulturelle Erwartungen und Rollenbilder – und ganz persönliche Herausforderungen wie Vereinbarkeit, der Anspruch, allem gerecht werden zu wollen, oder Selbstzweifel. Seine Botschaft: Es braucht nicht nur Regeln, sondern auch eine neue politische Kultur, die Frauen ermutigt, nicht nur zu kandidieren, sondern auch zu bleiben, zu führen und zu prägen.

Auf dem Podium haben Jennifer Collin-Feeder, Katja Poschmann und Romy Segler sehr offen über ihre Erfahrungen gesprochen:

• nicht immer laut, aber spürbar – Sitzungszeiten kollidieren oft mit Care-Arbeit
• informelle Netzwerke funktionieren häufig anders, als viele Frauen sozialisiert sind
• viele hinterfragen sich stärker oder stehen ungern „in der ersten Reihe“
• und auch Fragen von Auftreten und Anpassungsdruck spielen noch immer eine Rolle

Gleichzeitig wurde auch klar, was trägt: Wenn Frauen sich gegenseitig stärken – auch über Parteigrenzen hinweg – entsteht eine neue politische Kultur. Leiser vielleicht, aber wirksam.

Ein zentraler Punkt aus der Runde: Gleichstellung entscheidet sich vor Ort. In den Kommunen entsteht die „Infrastruktur der Gleichberechtigung“ – Kita-Plätze, Ganztag, Mobilität im ländlichen Raum, Pflege- und Unterstützungsangebote. Ohne diese Grundlagen bleibt Gleichstellung ein Schlagwort.


Trinkwasser schützen und Arbeit sichern

Der Vertrag zwischen dem Land Brandenburg und dem Landkreis Oberhavel, der die wasserrechtlichen Regelungen für die Erweiterung des Hennigsdorfer Stahlwerks verbindlich festlegt, schafft einen wichtigen Durchbruch. Damit gelingt es, zwei zentrale Interessen dauerhaft und verlässlich zusammenzubringen: den konsequenten Schutz unseres Trinkwassers, das in Stolpe gewonnen wird, und die notwendige Planungssicherheit für den Industriestandort Hennigsdorf. Für das Stahlwerk und die Beschäftigten bedeutet das eine belastbare Perspektive über viele Jahre.

Der Landkreis Oberhavel hat in diesem Prozess stets deutlich gemacht: Trinkwasserschutz ist nicht verhandelbar. Das Grundwasser ist eine Schlüsselressource, weil in dem betroffenen Gebiet Trinkwasser für Teile Oberhavels und auch für Berlin gewonnen wird – insgesamt für rund 600.000 Menschen. Genau deshalb braucht es klare, rechtssichere Vorgaben, technische Sicherungen und verlässliche Kontrollen. Vereinbart ist ein Sicherungssystem aus Abwehrbrunnen und dauerhaftem Grundwassermonitoring auf dem Betriebsgelände. Im Havariefall können die Abwehrbrunnen verunreinigtes Grundwasser fördern und in eine Reinigungsanlage leiten – damit das Trinkwasser geschützt bleibt.

Gleichzeitig gilt: Gute Industriearbeit braucht Verlässlichkeit. Das Stahlwerk in Hennigsdorf steht für qualifizierte Arbeitsplätze, Ausbildung, regionale Wertschöpfung und eine starke industrielle Basis. Viele Familien in der Region hängen direkt oder indirekt am Standort – von Beschäftigten im Werk bis zu Unternehmen in der Zulieferkette.

Ein zentraler Baustein ist, dass mit den Verträgen die Neuausweisung des Wasserschutzgebiets Stolpe vorbereitet werden kann – mit dem Ziel, das Industrieareal aus dem Wasserschutzgebiet zu entlassen. Damit wird ein langjähriger Konflikt in geordnete, rechtssichere Bahnen gelenkt: Trinkwasserschutz bleibt verbindlich abgesichert, und zugleich entsteht die notwendige Klarheit für die Zukunft des Standorts.

Besonders hervorzuheben ist dabei der Einsatz unseres SPD-Landrats Alexander Tönnies. Er hat sich über Jahre dafür eingesetzt, dass eine tragfähige Lösung zustande kommt, die beide Ziele zusammenführt – mit Verantwortungsbewusstsein, Ausdauer und einem klaren Blick auf das, was Oberhavel braucht: Schutz für unser Wasser und eine starke industrielle Basis mit guter Arbeit.

Insgesamt wird die Unsicherheit deutlich reduziert: Der Standort erhält Perspektive, Investitionen werden planbarer, und zugleich sind die Anforderungen des Trinkwasserschutzes verbindlich geregelt und überprüfbar. Das ist ein wichtiger Schritt für Hennigsdorf, für Oberhavel und für Brandenburg insgesamt: sauberes Wasser schützen und gute Arbeit sichern – beides gehört zusammen.


Veranstaltungshinweis – Island – ein Tag ohne Frauen