Willkommen bei der SPD-Oberhavel.
Im Unterbezirk Oberhavel engagieren sich über 600 Mitglieder für die Sozialdemokratie. Wir sind in 13 Ortsvereinen und verschiedenen Arbeitsgemeinschaften organisiert, die vor Ort die Werte der Sozialdemokratie vertreten. Die Vorsitzenden der Ortsvereine stehen Ihnen gerne für Fragen und Anregungen zur Verfügung. Sollten Sie einmal keinen direkten Kontakt herstellen können, unterstützt Sie die Geschäftsstelle des Unterbezirks. Unsere Grundwerte sind Freiheit, Gleichheit und Solidarität. Eine starke und selbstbewusste Sozialdemokratie ist entscheidend, um unsere Ziele zu erreichen. Dabei sind wir auf die Unterstützung von engagierten Menschen angewiesen, die sich aktiv einbringen.
Unser Ziel ist es, den Landkreis Oberhavel kontinuierlich zu verbessern, zu modernisieren und auszubauen, um ihn noch lebenswerter zu gestalten. Oberhavel hat bereits viel zu bieten. Es weiter zu verbessern ist unser Ansporn.
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Der Internationale Frauentag ist ein Kampftag. Er erinnert daran, dass die Gleichstellung von Frauen und Männern keine Selbstverständlichkeit ist, sondern immer wieder neu erkämpft werden muss – auch und gerade in der Politik. Denn dort geht es um Einfluss, Macht und echte ...Gestaltungsmöglichkeiten.
Unter dem Motto „Frauen, macht Politik!“ laden der Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann, die SPD Oberhavel und die SPD Oranienburg am
🔴 Mittwoch, 4. März, um 17 Uhr
🔴 ins JUPP im Oranienwerk (Kremmener Str. 43, Oranienburg)
zu einem offenen Austausch ein. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Brandenburgischen Frauenwoche statt.
Im Mittelpunkt stehen Fragen wie:
👉 Welche Hürden müssen Frauen in der Politik überwinden?
👉 Mit welchen Vorurteilen sind sie konfrontiert?
👉 Und was können erfahrene Politikerinnen Frauen mit auf den Weg geben, die selbst politisch aktiv werden wollen?
Über ihre persönlichen Erfahrungen sprechen:
🔴 Jennifer Collin-Feeder, Bürgermeisterin der Stadt Oranienburg
🔴 Katja Poschmann, SPD-Landtagsabgeordnete
🔴 Christiane Bonk, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Oranienburg
🔴 Romy Segler, SPD-Kreistagsabgeordnete und Vorsitzende der SPD Frauen Oberhavel
Ein Grußwort spricht Dr. Benjamin Grimm, Vorsitzender der SPD Oberhavel. Auch das Publikum ist ausdrücklich eingeladen, sich an der Diskussion zu beteiligen.
👉 Für die passende Atmosphäre sorgt die Oranienburger Frauen-Band L.A.R.S. mit rockiger Livemusik – denn neben spannenden Gesprächen soll an diesem Abend auch gefeiert werden.
🔴 Der Eintritt ist frei.
🔴 Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, erleichtert aber die Planung:
🔴 bjoern.luettmann@spd-fraktion.brandenburg.de
🔴 03301-3978890
Wir freuen uns auf einen7 inspirierenden Abend mit guten Gesprächen und großartiger Musik!
#brandenburgischefrauenwochen #internationalerfrauentag👩🏻🦰👱🏾♀️👩🏻 #wirlebenohv
✅ Trinkwasser schützen – gute Arbeit sichern. Beides gehört für uns zusammen.
Für Oberhavel ist ein wichtiger Schritt gelungen: Es gibt verbindliche Vereinbarungen, die die wasserrechtlichen Vorgaben rund um die Erweiterung des Hennigsdorfer Stahlwerks klar regeln. Damit werden zwei ...zentrale Interessen dauerhaft zusammengeführt: konsequenter Trinkwasserschutz und Planungssicherheit für den Industriestandort Hennigsdorf.
💧 Trinkwasserschutz ist nicht verhandelbar.
In dem betroffenen Gebiet wird Trinkwasser gewonnen – für Teile Oberhavels und auch für Berlin, insgesamt für rund 600.000 Menschen. Vereinbart ist ein Sicherungssystem mit Abwehrbrunnen und dauerhaftem Grundwassermonitoring, damit Schutzmaßnahmen praktisch greifen und verlässlich kontrolliert werden können.
🏭 Gute Industriearbeit braucht Verlässlichkeit.
Das Stahlwerk steht für qualifizierte Arbeitsplätze, Ausbildung und regionale Wertschöpfung. Die getroffenen Regelungen reduzieren Unsicherheit und machen Investitionen planbarer.
👏 Ein Dank geht an unseren SPD-Landrat Alexander Tönnies, der mit Ausdauer und großem Einsatz dafür gesorgt hat, eine tragfähige Lösung zu erreichen.
Mehr Infos auf unserer Internetseite unter: https://spd-ohv.de/
#Oberhavel #Hennigsdorf #Trinkwasserschutz #GuteArbeit #Industrie #SPD #Brandenburg
Unsere zweite Sitzung in diesem Jahr hat in Gransee stattgefunden – im Heimatmuseum.
Steven Roltsch, Ortsvereinsvorsitzender des SPD-Ortsvereins Gransee/Fürstenberg, berichtete aus Gransee und Fürstenberg. In Gransee soll sich die Stadt weiterentwickeln. Der Bahnhof soll sich ...weiterentwickeln und der Jugendclub bekommt ein neues Gebäude, auch neues Wohngebiet soll erschlossen werden.
Gleichzeitig muss sich die Kommune mit einem angespannten Haushalt auseinandersetzen.
In Gransee derzeit ein Geothermie-Netzwerk aufgebaut, das die Stadt künftig mit Wärme versorgen soll. Geothermie ist klimafreundlich und macht unabhängig von externen Lieferketten.
Wir haben uns über den offenen, konstruktiven Austausch sehr gefreut und nehmen viele Impulse mit.
Weiter geht’s für uns im kommenden Monat im Löwenberger Land!
#SPD #Oberhavel #Gransee #Kommunalpolitik #Stadtentwicklung #Geothermie #Energiezukunft #LöwenbergerLand
👉 Aktuelles aus der SPD-Kreistagsfraktion | Sozialausschuss
🔴 Thema: Geplante Aufhebung des Beschlusses zur Einrichtung einer Sozialberatungsstelle
Warum beantragen Menschen die ihnen zustehenden Sozialleistungen nicht? Entweder sie wissen gar nicht, welche Leistungen ihnen ...zustehen 🤷♀️📄 oder sie scheuen sich, als Bittsteller zum Amt zu gehen 😕🏢. Deshalb gab es vor Jahren die Idee, eine unabhängige Sozialberatung bei sozialen Trägern anzusiedeln 🤝. Die Umsetzung kam jedoch wegen Verfahrensproblemen bisher nicht zustande.
Inzwischen hat sich die Lage verändert: Der Landkreis muss sparen 💸. Grund sind immer mehr Aufgaben von Bund und Land, deren Finanzierung oft nicht ausreicht. Dadurch schrumpfen die Spielräume für freiwillige Leistungen drastisch 📉. In den Haushaltsberatungen stand die Frage im Raum: Streichen wir bestehende Angebote wie Vereinsförderung ⚽, Schulen 🏫 oder Busverbindungen 🚌 – oder etwas, das zwar sinnvoll wäre, aber noch gar nicht existiert? Davon ist nun die geplante Sozialberatungsstelle betroffen.
Gleichzeitig hat der Landkreis in den letzten Jahren bereits ein Lotsensystem im Sozialamt aufgebaut 🧭, das Bürgerinnen und Bürger im Paragrafendschungel unterstützt 📚 – und dieses Angebot soll weiter ausgebaut werden. Wäre es klug, bestehende Angebote zu streichen, um eine Doppelstruktur aufzubauen? Kaum! ❌
Trotzdem bleibt die Hemmschwelle, zum Amt zu gehen, hoch. Deshalb setzen wir uns für einen pragmatischen Weg ein ❤️. Unser Wunsch: Ein fachlich begleitender Beirat soll den Ausbau der Beratung unterstützen und die Perspektive der Antragstellenden im Blick behalten 👀🗣️.
Am Donnerstag tagt der Sozialausschuss 🏛️. Wir sind gespannt auf die Diskussion. Für uns gilt: Der Mensch steht im Mittelpunkt 👤 – und wir streiten dafür, dass jede*r zu seinem Recht kommt ✊⚖️
📅 12.02.2026 | 17 Uhr
📍 Kreistagssaal des Landkreises oder 💻 online im Livestream
💬 Fragen oder Anregungen? Ab in die Kommentare – wir melden uns 😊
#Oberhavel #SPDOberhavel #WirLebenOHV
Startschuss für 2026! 🚀
Die erste Sitzungsfolge des Kreistags Oberhavel beginnt – im Fokus stehen die Haushaltsberatungen. Wie immer tagen alle Ausschüsse öffentlich.
#Oberhavel #SPDOberhavel #kreistagoberhavel #wirlebenohv
Ab sofort gibt’s auf der Website des Landkreises Oberhavel digitale Unterstützung: Der neue KI-Chatbot „OH-Ha“ ist online und hilft dabei, schnell die passenden Infos und Services zu finden – ohne langes Durchklicken durch Themenfelder.
Was kann OH-Ha?
🤖 Beantwortet Fragen ...zu Angeboten, Dienstleistungen und Infos der Kreisverwaltung
🌐 Nutzt dafür ausschließlich Inhalte von www.oberhavel.de
🗣️ Unterstützt neben Deutsch 7 weitere Sprachen: Englisch, Russisch, Ukrainisch, Französisch, Spanisch, Arabisch und Türkisch
⚡ Ziel: schnell, verständlich und unkompliziert weiterhelfen – besonders rund um den Bürgerservice
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Der Vertrag zwischen dem Land Brandenburg und dem Landkreis Oberhavel, der die wasserrechtlichen Regelungen für die Erweiterung des Hennigsdorfer Stahlwerks verbindlich festlegt, schafft einen wichtigen Durchbruch. Damit gelingt es, zwei zentrale Interessen dauerhaft und verlässlich zusammenzubringen: den konsequenten Schutz unseres Trinkwassers, das in Stolpe gewonnen wird, und die notwendige Planungssicherheit für den Industriestandort Hennigsdorf. Für das Stahlwerk und die Beschäftigten bedeutet das eine belastbare Perspektive über viele Jahre.
Der Landkreis Oberhavel hat in diesem Prozess stets deutlich gemacht: Trinkwasserschutz ist nicht verhandelbar. Das Grundwasser ist eine Schlüsselressource, weil in dem betroffenen Gebiet Trinkwasser für Teile Oberhavels und auch für Berlin gewonnen wird – insgesamt für rund 600.000 Menschen. Genau deshalb braucht es klare, rechtssichere Vorgaben, technische Sicherungen und verlässliche Kontrollen. Vereinbart ist ein Sicherungssystem aus Abwehrbrunnen und dauerhaftem Grundwassermonitoring auf dem Betriebsgelände. Im Havariefall können die Abwehrbrunnen verunreinigtes Grundwasser fördern und in eine Reinigungsanlage leiten – damit das Trinkwasser geschützt bleibt.
Gleichzeitig gilt: Gute Industriearbeit braucht Verlässlichkeit. Das Stahlwerk in Hennigsdorf steht für qualifizierte Arbeitsplätze, Ausbildung, regionale Wertschöpfung und eine starke industrielle Basis. Viele Familien in der Region hängen direkt oder indirekt am Standort – von Beschäftigten im Werk bis zu Unternehmen in der Zulieferkette.
Ein zentraler Baustein ist, dass mit den Verträgen die Neuausweisung des Wasserschutzgebiets Stolpe vorbereitet werden kann – mit dem Ziel, das Industrieareal aus dem Wasserschutzgebiet zu entlassen. Damit wird ein langjähriger Konflikt in geordnete, rechtssichere Bahnen gelenkt: Trinkwasserschutz bleibt verbindlich abgesichert, und zugleich entsteht die notwendige Klarheit für die Zukunft des Standorts.
Besonders hervorzuheben ist dabei der Einsatz unseres SPD-Landrats Alexander Tönnies. Er hat sich über Jahre dafür eingesetzt, dass eine tragfähige Lösung zustande kommt, die beide Ziele zusammenführt – mit Verantwortungsbewusstsein, Ausdauer und einem klaren Blick auf das, was Oberhavel braucht: Schutz für unser Wasser und eine starke industrielle Basis mit guter Arbeit.
Insgesamt wird die Unsicherheit deutlich reduziert: Der Standort erhält Perspektive, Investitionen werden planbarer, und zugleich sind die Anforderungen des Trinkwasserschutzes verbindlich geregelt und überprüfbar. Das ist ein wichtiger Schritt für Hennigsdorf, für Oberhavel und für Brandenburg insgesamt: sauberes Wasser schützen und gute Arbeit sichern – beides gehört zusammen.


Der Internationale Frauentag ist ein Kampftag. Er erinnert daran, dass die Gleichstellung von Frauen und Männern keine Selbstverständlichkeit ist, sondern immer wieder neu erkämpft werden muss – auch und gerade in der Politik. Denn dort geht es um Einfluss, Macht und echte Gestaltungsmöglichkeiten.
Unter dem Motto „Frauen, macht Politik!“ laden der Landtagsabgeordnete Björn Lüttmann, die SPD Oberhavel und die SPD Oranienburg am
4. März 2026, um 17 Uhr
ins JUPP im Oranienwerk (Kremmener Str. 43, Oranienburg)
zu einem offenen Austausch ein. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Brandenburgischen Frauenwoche statt.
Im Mittelpunkt stehen Fragen wie:
Welche Hürden müssen Frauen in der Politik überwinden?
Mit welchen Vorurteilen sind sie konfrontiert?
Und was können erfahrene Politikerinnen Frauen mit auf den Weg geben, die selbst politisch aktiv werden wollen?
Über ihre persönlichen Erfahrungen sprechen:
Jennifer Collin-Feeder, Bürgermeisterin der Stadt Oranienburg
Katja Poschmann, SPD-Landtagsabgeordnete
Christiane Bonk, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Oranienburg
Romy Segler, SPD-Kreistagsabgeordnete und Vorsitzende der SPD Frauen Oberhavel
Ein Grußwort spricht Dr. Benjamin Grimm, Vorsitzender der SPD Oberhavel. Auch das Publikum ist ausdrücklich eingeladen, sich an der Diskussion zu beteiligen.
Für die passende Atmosphäre sorgt die Oranienburger Frauen-Band L.A.R.S. mit rockiger Livemusik – denn neben spannenden Gesprächen soll an diesem Abend auch gefeiert werden.
Der Eintritt ist frei.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, erleichtert aber die Planung:
bjoern.luettmann@spd-fraktion.brandenburg.de
03301-3978890
Wir freuen uns auf einen inspirierenden Abend mit guten Gesprächen und großartiger Musik!

Der 27. Januar ist der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. Wir erinnern an die Millionen Menschen, die entrechtet, verfolgt, deportiert und ermordet wurden – Jüdinnen und Juden, Sinti und Roma, Menschen mit Behinderung, politisch Verfolgte, Homosexuelle, Zeuginnen und Zeugen Jehovas und viele andere. Hinter jeder Zahl steht ein Name, ein Leben, eine Geschichte.
Gedenken heißt für uns: nicht nur zurückzublicken, sondern heute Verantwortung zu übernehmen. Hinzuschauen, wenn Menschen ausgegrenzt werden. Widersprechen, wenn Hass normalisiert wird. Und die Würde jedes einzelnen Menschen zu verteidigen.
Ein besonders nahes Zeichen der Erinnerung sind die Stolpersteine und andere Gedenkstellen in den Straßen Oberhavels. Sie bringen Namen und Geschichten zurück an die Orte, an denen Menschen gelebt haben – mitten in unseren Alltag. Genau deshalb dürfen sie nicht übersehen werden.
Wir kümmern uns um die Stolpersteine – nicht nur heute, sondern das ganze Jahr über.
Wir reinigen und pflegen sie, damit die Namen sichtbar bleiben: als Zeichen des Respekts, der Solidarität – und gegen das Vergessen.
Unsere Bilder zeigen:
Hohen Neuendorf, Oranienburg, Glienicke/Nordbahn und Hennigsdorf