Spenden

 

Wie bieten vier verschiedene Möglichkeiten uns Spenden zukommen zu lassen:

1. Überweisung

2. Online-Spendentool mittels Kreditkarte oder SEPA

3. Barspende (max. 1'000,-€)

4. Spende von 4,99€ via SMS (ohne Quittung)

 

Bei den ersten drei Varianten können Spendenquittungen für eine mögliche Steuererstattung ausgestellt werden. Mehr dazu siehe Vorteile. Natürlich gibt es gesetzliche Datenerhebungs-, Aufbewahrungs- und Veröffentliungspflichten für uns, sowie unzulässige Spenden. einen kleinen Überblick findest Du unten auf dieser Seite.

Bei Fragen zu Ihrer Spende schreiben Sie uns eine Mail an spenden@spd.de

Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung!

1. Spende per Überweisung

Sollten Sie uns per Überweisung unterstützen wollen, so benutzen Sie bitte folgende Bankverbindung.

Kontoinhaber: SPD-Unterbezirk Oberhavel
Bank: Mittelbrandenburgische Sparkasse
IBAN:
DE97 1605 0000 3740 0174 30

BIC: WELADED1PMB

Verwendungszweck: Spende [Vorname + Name + Anschrift]

2. Onlinespende


3. Barspende

Bis zu 1000,-€ können Spenden in Bar angenommen werden (unter Beachtung des § 25 Abs. 2 PartG). Wenden Sie sich einfach an Ihre/n Ortsvereinskassierer*in oder an unseren Unterbezirkskassierer über Kontakt.

4. Spende einfach per SMS!

Oder senden Sie den Text SPD an die Nummer 81190 und unterstütze die SPD ganz einfach mit 4,99 Euro!
Eine SMS kostet 4,99 Euro zzgl. der SMS-Kosten Ihres Providers.

Der Betrag wird direkt von Ihrer Prepaid-Karte oder mit Ihrer Telefonrechnung eingezogen.

Eine Spendenquittung können wir bei diesem Verfahren leider nicht ausstellen.

Vorteile von Parteispenden an uns

 

Spenden an uns haben mehrere Vorteile:

 

1. Ihre Spende wirkt. Sie wird für die politische Arbeit der SPD Oberhavel verwendet, da die Spende bei der Gliederung verbleibt, an die gespendet wurde. Sie unterstützen damit Politik für soziale Gerechtigkeit in unserem Land.

 

2. Die SPD finanziert ihre Arbeit zu einem großen Teil aus den Beiträgen und Spenden ihrer Mitglieder und Freunde. Anders als bei anderen Parteien sind das im Einzelfall meist kleine Beträge. In der Summe aber ist das ein wichtiger Beitrag zur Aktionsfähigkeit der SPD.

 

3. Spenden an uns können Steuerermäßigungen bringen.

Nach § 34 g Einkommensteuergesetz (EStG) [08.01.2019] ermäßigt sich bis zu einer Höhe von 1.650,- € die Steuerschuld um 50 % der Beiträge und Spenden, die an eine Partei bezahlt wurden. Das heißt, dass nach dieser Regelung von jedem Euro, der an die Partei gezahlt wird, mit der Steuererstattung 50 Cent zurück kommen. Bei gemeinsam veranlagten Eheleuten verdoppelt sich dieser Beitrag: Für gezahlte Zuwendungen bis zu 3.300,- € werden 50 % direkt von der Steuerschuld abgezogen.

 

Weitere 1.650,- € (bei steuerlich gemeinsam Veranlagten wiederum der doppelte Betrag, also 3.300,- €) können darüber hinaus nach § 10b EStG [08.01.2019] als Sonderausgaben geltend gemacht werden. Die Höhe der Erstattung richtet sich in diesem Fall allerdings nach dem persönlichen Steuersatz, da hier nicht die Steuerschuld verringert, sondern sich das zu versteuernde Einkommen um den Betrag der Spenden und Beiträge reduziert wird. Quelle: Handbuch Finanzen 2015, SPD, S. 41.

 

Ein Rechenbeispiel finden Sie hier [08.01.2019].

 

Dies gilt auch für Personengesellschaften (z. B. GbR, OHG und KG, GmbH & Co. KG), wenn der/die Gesellschafter*in als Person spendet.

Jursitische Personen erhalten leider die Steuervergünstigung nicht.

Vgl.: Ebenda, S. 32f..

Unsere Pflichten in Verbindung mit Spenden, sowie unzulässige Spenden

 

Datenerhebungs- und Aufbewahrungspflichten:

In diesem Fall benötigen wir, wegen gesetzlicher Anforderungen, bitte Ihren Vornamen, Nachnamen und die Anschrift. Auch sind wir gesetzlich gezwungen Ihre für die Spende relevanten Daten und die dazu gehörigen Dokumente (z.B. Handelsbriefe, Spendenquittung, Zuwendungsbestätigungen) für mindestens 10 Jahre speichern.

 

Veröffentlichungspflichten:

Das Parteiengesetz verlangt von uns, Zuwendungen (Spenden und Sonderbeiträge) eines Spenders an unterschiedliche Gliederungen der Partei zusammenzufassen. Überschreiten die Spenden und Sonderbeiträge einer einzelnen Person innerhalb eines Jahres insgesamt eine Gesamtsumme von 10.000,- €, wird diese Person namentlich mit der Gesamtsumme dieser Zuwendungen im Rechenschaftsbericht der Gesamtpartei veröffentlicht. Einzelspenden über 50.000,- € sind unverzüglich über den Parteivorstand dem Präsidenten des Deutschen Bundestages anzuzeigen.

Quelle: Handbuch Finanzen 2015, SPD, S. 31.

 

Unzulässige Spenden:

Einige Spenden sind unzulässig. Dies regelt § 25 Abs. 2 PartG. Einzelheiten siehe dort. Solche Spenden sind zurückzuweisen. Sollte dies nicht möglich sein, werden diese über den Parteivorstand an die Bundestagsverwaltung abgeführt.